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Heutzutage besteht unsere Aufgabe darin, den Menschen dadurch vor schädlicher Strahlung zu schützen, dass ihm diese verdeutlicht und gezeigt wird - damit sie dann gemieden werden kann.
Folgende Aufzählung - ohne Anspruch auf  Vollständigkeit - gibt kurz einen Abriss über mögliche Gesundheitsstörungen beim Menschen:

  • Schlafstörungen
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Allergien
  • Verspannungen
  • Bettnässen
  • Abgeschlafftheit
  • Unruhe, Nervosität oder Aggression
  • Verdacht auf krebsfördernd

Begriffserläuterung: Wünschelrute 

Ursprünglich ein gegabelter Zweig, später ähnliche Instrumente aus unterschiedlichen Materialien, die von Rutengängern in der Hand gehalten werden und mit denen sich Erdstrahlen aufspüren lassen. Am weitesten verbreitet ist der Einsatz der W. zum Aufspüren von Wasser.

Allgemein unstrittig ist das Vorkommen natürlicher Wasseradern - unterirdisch.

Diese unterirdisch verlaufenden Wasseradern in unterschiedlicher Stärke sind überall auf dem Erdball anzutreffen.
Tritt so eine Wasserader durch geologische Veränderungen an die Oberfläche oder findet ihren Weg ins Freie, handelt es sich um eine natürliche Quelle.


Diese Wasseradern geben eine bestimmte - wissenschaftlich nicht nachprüfbare - Strahlung ab, die das Wohlsein von Mensch, Tier und Pflanze beeinflussen können.
Bauland-Umlegungen, Straßenbau, Bauplatzerschließungen uvm. können diese Wasserläufe verändern.
Dadurch kann sich auch nachträglich die Strahlenbelastung bestehender Gebäude verändern.

Bis jetzt ist es der seriösen Wissenschaft nicht gelungen, diese sog. Erdstrahlen messbar zu machen. Daher ist es auch nicht möglich, diese durch unterschiedlichste elektronische und elekromagnetische Geräte nachzuweisen, obwohl dies vielfach versucht wird.

Der Mensch selbst - und hier einige Wenige - ist jedoch in der Lage, diese Strahlen mit natürlichen Mitteln zu erkennen und sich und seine Umwelt dadurch zu schützen bzw. das erworbene Wissen für seine Zwecke zu nutzen.

Was die Wissenschaft nicht beweisen kann, ist dem Wünschelrutengänger ohne Geräte, nur mit einer Rutengabel ausgerüstet, hundert- und tausendfach gelungen.


In früheren Jahrhunderten gab es keine zentrale Wasserversorgung, wie sie für uns heute selbstverständlich ist. Jedes größere Anwesen hatte mindestens einen eigenen Brunnen, der die Trinkwasserversorgung für Mensch und Tier sicherstellte.
Alle diese Brunnen (vom alten Ägypten bis in die Neuzeit) mussten ohne Technik gefunden werden: mit der Rute und dem Rutengänger, der ihre Sprache sichtbar machen kann.


Die Auswirkungen dieser Strahlung auf Tier- und Pflanzenwelt sind - wenn man weiß, wonach man Ausschau hält - leicht zu erkennen: Bäume, die geschwürartige "Beulen" oder Auswüchse besitzen, stehen meist direkt auf einer unterirdischen Wasserader.
Im Tierreich unterscheidet man Strahlenmeider und Strahlensucher:

Katzen haben ihre Lieblingsplätze oft auf strahlenintensiven Flecken, Hunde, Vögel und andere Käfigtiere meiden solche Stellen - oder erkranken, wenn ihnen keine Fluchtmöglichkeit zur Verfügung steht.


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